Thomas Buddendick - Senior Manager Marketing bei der d.velop AG

Drei Fragen an… Thomas Buddendick

In unserer Blogserie “3-Fragen an …” stellen wir Kunden und Partnern drei Fragen zu verschiedenen Bereichen der Zusammenarbeit mit uns als Agentur. Heute liefern wir die Antworten von Thomas Buddendick, Senior Manager Marketing bei der d.velop AG

Was hat sich seit Anfang 2017 auf der Website der d.velop geändert?

Vieles. Eines der wichtigsten Teilprojekte war die Analyse der bestehenden Inhalte: Welche Landing Pages haben wir überhaupt, und für welche Themen sind sie zuständig? Dabei ist herausgekommen, dass wir viele Seiten hatten, die sich gegenseitig kannibalisierten. Die eine Landing Page hat also der anderen Besucher abgeworben, weil sich die Themen zu stark überschnitten. Nun haben wir eine klare Zuordnung von Themen, Keywords und Landing Pages.

Musste sich auch der Vertrieb umgewöhnen, nachdem Inbound- und Online-Marketing zum neuen Schwerpunkt wurden?

Wir haben alle zusammen schon viel gelernt und befinden uns immer noch in einem Lernprozess. Es war schon eine Umstellung, wir mussten uns überlegen, wie wir überhaupt den Vertrieb benachrichtigen und welche Informationen die Kollegen von einem neuen Kontakt brauchen: Die Postleitzahl? Die Branche? Unternehmensgröße? Und wir mussten uns auf neue Regeln für die Zusammenarbeit einigen, etwa was aus den Kontakten wird und wie schnell diese angerufen werden. Aber das ganze Unternehmen hat Lust auf die Themen Inbound Marketing und SEO, ich spüre eine richtige Aufbruchstimmung.

Was bedeutet für Sie Digitalisierung?

Das ist eine Frage, die ich mir schon gestellt habe, als ich mich bei der d.velop AG beworben habe. Digitalisierung kann etwas ganz Simples sein, etwa das Einscannen von einem Blatt Papier. Aber es kann auch mehr dahinterstecken. Digitalisierung kann für den Digitalen Wandel stehen, für die digitale Transformation, für neue Geschäftsmodelle! Für unser Unternehmen ist die Digitalisierung extrem positiv. Aber nicht jedes Unternehmen, das bereits seine Akten eingescannt und in den Keller verbannt hat, kann schon als hochgradig digitalisiert gelten. In dem Beispiel wäre der nächste Schritt digitale Workflows.